Thomas John – Katogato und dem Gefühl von Meer, Straße und Freiheit im Alltag.
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Ich bin Thomas John, Kommunikationsdesigner, Markenmensch, Bilderdenker und wahrscheinlich jemand, der schon ziemlich lange versucht, aus Gefühl, Farbe, Bewegung und Haltung etwas Sichtbares zu machen.
Katogato ist für mich nicht einfach ein weiterer Onlineshop. Es ist auch kein schneller Modeversuch, der entstanden ist, weil gerade irgendetwas „trendy“ aussieht. Katogato ist viel persönlicher. Es ist ein Label, das aus vielen Jahren Gestaltung, Reisen, Natur, Surfkultur, Streetwear, alten Autos, Vanlife, Musik, Küstenorten und diesem Wunsch entstanden ist, Dinge zu machen, die nach Freiheit aussehen und sich trotzdem echt anfühlen.
Ich komme aus dem Design. Nicht nur theoretisch, sondern richtig. Ich habe mein Berufsleben damit verbracht, Marken, Kommunikation, Bilder, Kampagnen und visuelle Welten zu entwickeln. Wenn man lange in diesem Bereich arbeitet, lernt man irgendwann sehr genau, was nur laut ist und was wirklich trägt. Man sieht schnell, ob etwas Seele hat oder nur so tut. Man merkt, ob Farben zusammengehören, ob ein Motiv eine Geschichte erzählt oder ob es einfach nur ein weiterer Druck auf Stoff ist.
Genau das war mir bei Katogato wichtig. Ich wollte kein Label bauen, das einfach beliebige Motive auf Shirts setzt. Ich wollte eine Welt schaffen. Eine Marke mit einem Gefühl. Mit einem klaren Vibe. Mit Bildern, die nach Meer, Straße, Sonne, Bewegung und einem guten Leben aussehen.
Der Ozean spielt dabei eine große Rolle. Nicht als perfekte Urlaubskulisse, sondern als Gefühl. Wer einmal früh morgens am Wasser gestanden hat, wenn die Luft noch kühl ist und die ersten Wellen laufen, weiß, was ich meine. Das Meer sortiert einen. Es macht den Kopf frei. Es ist ruhig und kraftvoll zugleich. Genau diese Mischung fasziniert mich seit vielen Jahren.
Ich mag Natur nicht als Dekoration. Ich brauche sie. Berge, Seen, Wälder, Küsten, Wind, Wasser und Wege, auf denen man einfach losfahren kann. Das prägt einen. Ich habe immer lieber echte Orte gesucht als künstliche Kulissen. Lieber eine Promenade an der Côte d’Azur, ein kleiner Hafen, eine alte Straße in der Sonne, ein Van am Meer oder ein Radweg durch eine Landschaft, die man nicht inszenieren muss, weil sie schon da ist.
Katogato kommt aus diesem Gefühl heraus.
Surfwear, Streetwear und Ocean-Lifestyle gehören für mich zusammen, weil sie alle etwas mit Bewegung zu tun haben. Mit Freiheit. Mit einem bestimmten Blick auf das Leben. Es geht nicht darum, ob man jeden Tag auf einem Board steht. Es geht darum, dass man diesen Vibe versteht. Dass man Meer im Kopf haben kann, auch wenn man gerade durch die Stadt läuft. Dass ein Shirt, ein Hoodie oder ein Print ein Stück Stimmung transportieren kann.
Ich mag Kleidung, die nicht schreit, aber trotzdem auffällt. Stücke, die man gerne trägt, weil sie nach etwas aussehen. Nach Sommer. Nach Küste. Nach Straße. Nach Reisen. Nach Musik. Nach einem Moment, in dem man sich ein bisschen leichter fühlt.
Das ist für mich Katogato.
Der Name steht für eine Mischung aus Surfkultur, Streetwear und Soul. Polynesische Einflüsse, tropische Farben, Wellen, Blüten, Palmen, Côte-d’Azur-Licht, Skate-Vibes und ein bisschen Oldschool-Feeling dürfen sich dabei begegnen. Nicht klinisch sauber. Nicht langweilig perfekt. Sondern lebendig, warm und mit Charakter.
Ich habe in meinem Leben viele Produkte, Marken und Designs gesehen. Und ich habe oft gemerkt, dass gute Dinge nicht unbedingt die lautesten sind. Gute Dinge haben Haltung. Sie haben eine klare Idee. Sie sind nicht zufällig. Sie passen zusammen. Sie fühlen sich richtig an.
Genau deshalb wähle ich bei Katogato bewusst aus, was zur Marke passt. Nicht jedes Motiv schafft es auf ein Shirt. Nicht jede Idee ist automatisch Katogato. Es muss diesen bestimmten Punkt treffen. Es muss nach Surf. Street. Soul. aussehen. Es muss tragbar sein, aber trotzdem ein Gefühl senden. Es muss Lifestyle haben, ohne aufgesetzt zu wirken.
Natürlich ist Katogato auch ein Shop. Natürlich geht es darum, Produkte zu zeigen, zu verkaufen und eine Marke aufzubauen. Aber für mich beginnt es nicht beim Verkaufen. Es beginnt beim Gefühl. Wenn ein Design dieses Gefühl nicht trägt, hilft auch kein Marketing.
Ich wollte dieses Label gründen, weil ich nach vielen Jahren Designarbeit etwas Eigenes machen wollte. Etwas, das meine Sicht auf Gestaltung, Natur, Mode und Lifestyle verbindet. Etwas, das nicht für eine fremde Marke entsteht, sondern aus meinem eigenen Kopf und meinem eigenen Lebensgefühl heraus.
Katogato ist deshalb auch ein Stück persönliche Geschichte. Ein Wunsch, der länger da war, als man von außen vielleicht sieht. Irgendwann kommt der Moment, in dem man nicht mehr nur für andere gestalten will, sondern eine eigene Welt baut. Eine Welt, in der alles zusammenkommt, was einen geprägt hat.
Design. Meer. Bewegung. Reisen. Streetwear. Natur. Farbe. Freiheit.
Heute ist die Technik da, die Möglichkeiten sind da, die Ideen sind da. Also mache ich es. Nicht perfekt von Tag eins an, aber mit echter Energie. Katogato wächst, wird klarer, bekommt mehr Produkte, mehr Bilder, mehr Geschichten und mehr Richtung. Genau das macht den Aufbau spannend.
Ich glaube nicht an Wegwerf-Vibes. Ich glaube an Kleidung, die man gerne anzieht, weil sie einen Moment verlängert. Ein gutes Shirt kann dich nicht ans Meer bringen, aber es kann dich daran erinnern, wie es sich dort anfühlt. Ein Hoodie kann keinen Sonnenuntergang ersetzen, aber er kann diesen entspannten Küstenmoment mit in die Stadt nehmen.
Für mich ist Katogato genau dieser Übergang. Zwischen Welle und Straße. Zwischen Ocean Mood und Alltag. Zwischen Design und Gefühl. Zwischen Freiheit im Kopf und dem, was man trägt.
Darum gibt es Katogato.
Weil ich glaube, dass Kleidung mehr sein kann als Stoff. Weil ich glaube, dass gute Gestaltung ein Lebensgefühl sichtbar machen kann. Und weil ich glaube, dass wir alle ein bisschen mehr Meer, Sonne, Bewegung und Seele im Alltag gebrauchen können.
KATOGATO – Raised by Waves.
Surf. Street. Soul.